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Soziologische Dimension politischen Handelns

Im ersten Teil der Erörterung, wie politische Entscheidungen zu Gewalt, Krieg und Zerstörung führen, lag der Schwerpunkt auf der Ideengeschichte und stellte die philosophischen Konzepte der Rationalität von Macht in das Zentrum der Betrachtung. Die Strukturen und Dynamiken von kollektiver Gewalt sind keine abstrakten Ideen der Protagonisten und politischen Akteure, sondern Ideen, Weltsichten und funktionale Denkprozesse manifestieren sich in realen sozialen Strukturen, politischen Systemen, Wirtschaftsordnungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Es entstehen Entscheidungsmatrixen aus denen der einzelne Akteur, egal welche Stellung oder Position er bekleidet, schwer entkommt.

Die Soziologie bietet eine Makroperspektive, die die kollektiven Mechanismen untersucht, die aus individuellen Intentionen Massenphänomene wie Krieg und Gewalt gegen andere Kulturen und Menschen machen. Was als irrationale Gewaltausbrüche erscheint, folgt oft einer vorhersehbaren sozialen Logik der Eskalation und Gruppendynamik.

Dieser Artikel wird in drei Teilen veröffentlicht.

  1. Die philosophische Dimension (veröffentlicht am 14.01.2026)
  2. Die soziologischen Dimension (veröffentlicht am 28.02.2026)
  3. Die psychologische Dimension (steht noch aus)

Das Entstehen kollektiver Identität, Nationalismus und Feindbilder

Die Herausbildung kollektiver Identität ist ein essenzieller soziologischer Prozess, der jedoch auch Weichen für Konflikte stellen kann. Oft sind es die elementaren psycho-sozialen Prozesse, denen jeder Mensch unterliegt, die zwei Seiten einer Medaille ausbilden.

Gruppen identifizieren sich nicht nur über positive Merkmale, sondern auch durch die Abgrenzung von anderen, welche als negative Referenzgruppen wahrgenommen werden. Diese Dynamik ist eng mit der Entstehung und Verfestigung von Nationalismus verbunden. Das Individuum lernt, Werte, Verhaltensweisen oder Überzeugungen anderer abzulehnen, und versucht, nicht mit ihnen in Verbindung gebracht zu werden.

Die Forschung belegt, dass übersteigerter Nationalismus, der die eigene Nation und Kultur über andere stellt und diese abwertet, eine der Hauptursachen für zwischenstaatliche Kriege war und immer noch ist.

Die Geschichte der Weltkriege im 20. Jahrhundert legt offen, dass die Verfeindungen und Abneigungen zwischen Völkern, die sich in nationalistischen Vorstellungen manifestierten, die Spannungen zwischen den europäischen Mächten verschärften und militärische Konflikte auslösten. Dass Europa und Weltmächte aktuell wieder auf diesen Zug aufspringen, verweist auf die Dringlichkeit, diese Zusammenhänge und Prozesse offenzulegen.

Diese Ideologie von Auf- und Abwertung ist nicht nur ein passives Bewusstsein, sondern ein zweckrationales Werkzeug der Politik – wie im ersten Teil ausführlich dargelegt.

Aggressive Nationalisten und Elitengruppen verfolgen ihre eigenen Interessen rücksichtslos, da sie die Interessen anderer Staaten und Völker als zweitrangig betrachten. Dies schafft ein Klima der Feindschaft, in dem Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung nationaler oder imperialer Ambitionen gilt. Manchmal ist das eigene Volk ohne Raum und manchmal ohne ausreichend Rohstoffe. An Beispielen mangelt es nicht.

Ein zentraler soziologischer und psychologischer Mechanismus, der diese Aggression ermöglicht, ist die Dehumanisierung des Gegners. Die gefährlichste Ausbildung davon ist die Dämonisierung.

Dabei wird eine andere Person oder Gruppe als von Natur aus böse (wesensmäßig böse) dargestellt, während die eigene Gruppe als moralisch (auch religiös) überlegen inszeniert wird. Dieser Propagandamechanismus entzieht dem Gegner seine Menschlichkeit, seine Würde und seinen Anspruch auf Menschenrechte, was die moralischen Hemmschwellen für die Ausübung von Gewalt senkt oder ganz beseitigt.

Die Dämonisierung verwandelt einen politischen Konflikt in einen metaphysischen Kampf zwischen Gut und Böse. Die europäische Geschichte, vom mittelalterlichen Antijudaismus (als negative Referenzgruppe) bis zu modernen Propagandakriegen, ist voll von Beispielen, die zeigen, wie diese Methode zur Mobilisierung der Massen genutzt wird, um Gewalt und sogar Genozid zu legitimieren.

Auch wenn diese Strategie der Feindbildkonstruktion eine zweckrationale europäische Sicht ist, so kann angenommen werden, dass diese Mechanismen allgemeingültig sind. Nun ist diese Feindbildkonstruktion äußerst oft wechselseitig anzutreffen. Das bedeutet, eine unabhängige Entwürdigung oder Abwertung des Gegners gibt es selten. Gruppen tun das interdependent und heizen Konflikte in gegenseitiger Abhängigkeit damit an.

Propagandamaßnahmen helfen, die Bevölkerung zu mobilisieren und auf einen Feind einzuschwören. Von den eigentlichen politischen Ursachen des Konfliktes wird aus zweckrationalen Gründen abgelenkt, um den Hass zu erzeugen, der nötig ist, weil zivilisatorische und ethische Grundsätze über Bord geworfen werden müssen.

Schon das Minimalgruppen-Paradigma (klassisches sozialpsychologisches Experiment) zeigt, dass bereits willkürliche, unbedeutende Gruppeneinteilungen (z. B. ob sie eine Farbe oder einen Maler favorisieren ) zu Eigengruppen-Bevorzugung und Diskriminierung und Abwertung der Fremdgruppe führen, obwohl die Gruppen keine eigene Geschichte haben oder jemals Kontakt hatten. Selbst bei Anonymität und ohne persönlichen Nutzen bevorzugen die Teilnehmer ihre eigene Gruppe, indem sie mehr Ressourcen (z. B. Punkte) an Gruppenmitglieder verteilen und dabei sogar den eigenen absoluten Gewinn mindern, um die Unterscheidbarkeit zugunsten der Eigengruppe zu maximieren. 

Starke Ablehnungsgefühle, bis hin zu Hass werden dabei nicht als irrationaler Affekt gesehen, sondern als ein notwendiges (politisches) Instrument, um die eigene Gruppe aufzuwerten und den Gegner zu delegitimieren. Aus dieser soziologischen Perspektive ist die Gewalt nicht das Gegenteil von Rationalität, sondern die Konsequenz der zweckrationalen Anwendung von Ideologien und psychologischen Techniken, um einen Feind zu schaffen und zu zerstören.

Exkurs: Die Entstehung von Hass.


Wut, Hass und Aggression sind eng miteinander verbunden, aber keineswegs identisch. Während Wut eine starke Emotion als Reaktion auf vermeintliche Ungerechtigkeit oder Bedrohung ist, bezieht sich Aggression auf das damit verbundene Verhalten, welches in Kampf oder Flucht mündet. Hass ist im Unterschied dazu eine tiefere, langanhaltendere Verachtung, die sich in Wut ausdrücken kann und Aggressionen verstärkt. Wut und Aggression sind lebensnotwendige Verhaltensweisen, um persönliche Grenzen zu schützen, reale Gefahr abzuwenden und Probleme zu lösen. Allerdings kann unkontrollierter Ausdruck von Hass direkt zur Eskalation führen. Aus diesem Grund ist es ungemein wichtig, diese Mechanismen offenzulegen.

Wünschenswert wäre, dass Akteure im öffentlichen Raum in der Lage sind, ihre eigenen Wurzeln des Hasses und die Formen sozialer Abwertung und Ausgrenzung bei sich und anderen zu erkennen. Wie schon beschrieben gibt es rational begründete politische „Maßnahmen“, um Feindbilder zu schaffen und zu erhalten (Propaganda).
Jedoch sind die individuellen, unbewussten Muster der Entstehung von Verachtung und Hass von der vierten Gewalt, den Verantwortlichen in Politik, Bildung und Kultur, immer mitzudenken und zu beachten. Denn jede Form von Kommunikation ist auch Informationsaustausch und kann Hass formieren. Hier beginnen Tendenzen gesellschaftlicher Spaltung und Abgrenzung von Gruppen, Minderheiten und Nationalitäten.

Konflikteskalation und die Rolle der Eliten

Konflikte entstehen nicht plötzlich, sondern folgen oft einem vorhersagbaren Muster. Der Eskalation geht ein längerer Prozess voraus, deren Beginn weit in die Vergangenheit verweisen kann. Das Eskalationsmodell des Psychologen Friedrich Glasl, das in 9 Stufen unterteilt ist, bietet einen klaren analytischen Rahmen, um diese Dynamik zu verstehen. Das Modell beschreibt einen Prozess, in dem Meinungsverschiedenheiten schrittweise anwachsen und von einer sachlichen Ebene zu einer persönlichen und schließlich zu einer destruktiven Ebene übergehen. Die idealtypische Modellierung der Eskalation verläuft dabei durch drei Hauptphasen:

Win-Win-Phase (Stufen 1-3): Die Beteiligten glauben noch an eine gemeinsame Lösung, bei der beide Seiten gewinnen können.

Win-Lose-Phase (Stufen 4-6): Die Konfliktparteien versuchen, auf Kosten des Gegners zu gewinnen.

Lose-Lose-Phase (Stufen 7-9): Das primäre Ziel ist nicht mehr der eigene Gewinn, sondern die Vernichtung des Gegners, selbst wenn dies den eigenen Untergang bedeutet.

Die Gewalt, die auf den höheren Stufen der Eskalation auftritt, ist nicht spontan oder irrational, sondern das Ergebnis eines logischen, wenn auch verheerenden, rationalen Verlaufs. In den Stufen 7 und 8, der begrenzten Vernichtung und der Zersplitterung (Lähmung und Zersetzung), werden die ursprünglichen Konfliktursachen völlig irrelevant. Die verfeindeten Akteure befinden sich innerhalb destruktiver Denkmuster (Kriegslogik) und es geht nur noch darum, dem Gegner maximalen Schaden zuzufügen. Der Übergang zur offenen Gewalt wird durch die Verflechtung von Ursache und Wirkung beschleunigt und durch eine pessimistische Erwartungshaltung gegenüber dem Gegner befeuert. Die Ursache der Gewalteskalation liefert immer der Gegner – nie man selbst.

In dieser Dynamik spielen Eliten eine entscheidende Rolle. Elite-Theorien gehen davon aus, dass eine kleine Minderheit von Personen die Macht in einer Gesellschaft innehat und diese nutzt, um ihre Interessen durchzusetzen. Dabei können Eliten, die unter anderem aus Politikern, Managern, Militärs oder religiösen Führern bestehen, Konflikte bewusst manipulieren oder sogar entfachen, um ihre eigene Macht zu sichern. Die Korruption und Vetternwirtschaft der Eliten können zu einem Legitimationsdefizit und der Aushöhlung demokratischer Strukturen des Staates führen. Dieses Versagen des Staates, das als zweckrationaler Versuch der Eliten, ihre eigene Position zu stärken, verstanden werden kann, ist ein Nährboden für Instabilität und Gewalt.

Zu den Faktoren, die ein Staatsversagen wahrscheinlicher machen zählen z. B.:

  • Hohe Korruption und fehlende Rechtsstaatlichkeit
  • Monoökonomie (hohe Rohstoffabhängigkeit und Mismanagement)
  • Große soziale Ungleichheit und soziale Fragmentierung
  • Schwache Checks-and-Balances (unzureichende Machtverteilung und Kontrollmechanismen)
  • Persistente externe Einmischung (geopolitische Einflüsse und wirtschaftlicher Druck)
  • Umweltkatastrophen etc.

Das Scheitern von Regierungen, ihre Bevölkerung zu schützen und zu versorgen, kombiniert mit externen Einflüssen und der Verbreitung radikaler Ideologien, kann einen internen gesellschaftlichen Konflikt massiv verschärfen. Die Eliten können sich dabei zwischen Kooperation und Widerstand bewegen, um soziale Hierarchien zu stabilisieren, und in der Regel verschaffen sie sich Vorteile, indem sie die Dynamiken der Machtverteilung zu ihren Gunsten beeinflussen. Die Analyse von Konflikten wie dem Zweiten Golfkrieg oder dem Syrienkrieg zeigt, wie Eliten Feindbilder konstruieren, um Unterstützung zu mobilisieren und jegliche friedliche Konfliktlösung zu verhindern.

Insofern können Eliten Eskalationspiralen benutzen: sie torpedieren Win-Win-Phasen, machen sich Win-Lose-Phasen zu eigen und dämonisieren in Lose-Lose-Phasen ihre Gegner.

Das Eskalationsmodell des Psychologen Friedrich Glasl, zeigt, dass die Gewalt, die auf den höheren Stufen eskaliert, kein Fehler ist, sondern die konsequente Folge eines Prozesses, der nicht mehr auf Problemlösung, sondern auf der zweckrationalen Maximierung des Schadens für den Gegner beruht. Das Eliten dabei selbst zugrunde gehen können, obwohl das Ziel die Maximierung von Einfluss und Macht waren, ist die tragische Konsequenz eines instrumentellen Denkens, jenseits moralischen Handelns und ethischer Einsichten, das Nationen in den Abgrund reißen kann und immenses Leid verursacht.

Eliten können dabei mehrere Funktionen übernehmen. Sie können einen bestehenden Konflikt sich zu nutze machen oder einen Konflikt heraufbeschwören und inszenieren. In jedem Fall beherrschen sie die Kunst Gruppen zu lenken und Dynamiken zu forcieren.

Gruppendynamik und kollektive Gewalt

Gewaltphänomene jederart, wie gewaltsame regionale Auseinandersetzungen oder Weltkriege und Genozide sind das Ergebnis von individuell begrenzten Aktionen, die erst durch spezifische Gruppendynamiken ermöglicht und verstärkt werden. Die Soziologie und Sozialpsychologie erklären, wie der soziale Druck in einer Gruppe zu einem Motor für gewalttätiges Verhalten wird. Innerhalb extremistischer oder radikaler Gruppen wird der Druck auf Mitglieder aufgebaut, um Gehorsam und die Teilnahme an gewalttätigen und kriminellen Handlungen zu motivieren. Dieser Druck ist so wirksam, dass ehemalige Mitglieder ihn oft als Rechtfertigung dafür anführen, mitgemacht zu haben. Er wird besonders evident, wenn sich ein Mitglied von der Gruppe distanzieren oder den Ausstieg versuchen möchte.

Aber Gruppendynamiken sind trotzdem der Betriebsraum unserer Gesellschaft: Meistens laufen sie effizient im Hintergrund und verweisen auf unser evolutionäres Erbe, Teil einer Gruppe sein zu wollen. Ein Blick in die Menschheitsgeschichte legt gleichzeitig offen, dass diese Gruppenprozesse ein ganzes System destabilisieren kann. Im gesellschaftlichen Kontext führen diese Dynamiken oft dazu, dass Individuen Entscheidungen treffen oder Verhaltensweisen zeigen, die sie alleine nie in Betracht ziehen würden – wie Gewaltanwendung.

Das Phänomen der kollektiven Gewalt basiert auf sozialen Abhängigkeiten innerhalb von Menschenmassen, die bereits vor dem Gewaltereignis existierten und die Anwendung von Gewalt stabilisieren. Die Entstehung und Aufrechterhaltung der Gruppenidentität hängt maßgeblich davon ab, wie die Gruppe ihre symbolische Grenze zur Umwelt definiert. Oft wird diese Grenze durch einen Gegensatz zu einer negativen Referenzgruppe manifestiert. Sprache dient als primäres Mittel zur Grenzziehung. Auch Religion, Lebensstile oder geteilte Werte fungieren als Abgrenzungsmerkmale und spielen außerdem eine zentrale Rolle für die Beständigkeit der eigenen Identität.

Diese soziale Konstruktion der Gruppenidentität prägt die Kommunikation innerhalb der Gruppe und führt zur Entwicklung spezifischer Weltsichten und Einstellungen, die die Gewalt legitimieren. Kollektive Gewalt wird zu einem Vehikel und Werkzeug, das von Personen, die sich mit einer Gruppe identifizieren, zur Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher oder sozialer Ziele eingesetzt wird.

Hier beleuchten wir einen zentralen Aspekt des Phänomäns „Groupthink“, denen selbstredend auch Eliten unterliegen. Gerade Eliten zeichnen sich durch hohe Homogenität aus und unterliegen tatsächlich allen bisher beschriebenen Prozessen. Sie zeichnen sich oft durch eine hohe Homogenität aus: sie durchlaufen ähnliche Bildungswege, bewegen sich innerhalb ähnlicher Netzwerke und zeichnen sich durch analoge Lebensstile aus. Die beschriebenen Gruppenprobleme verstärken sich zusätzlich, denn tatsächlich sind Eliten extrem von diesen Dynamiken betroffen, mehr als andere Gruppen, da der Einsatz – Macht, Status und Geld – deutlich höher ist. Die Angst vor Verlust ist immens. Das ist ein entscheidender Baustein im Kontext der Entscheidungsmatrix wirkmächtiger Akteure.

Gerade die Wirkmächtigkeit von Elitengruppen paart sich zudem mit der Hybris Weltenlenker sein zu können.

Die Gewalt, die der Einzelne in diesem Kontext ausübt, ist somit keine zufällige, widersprüchliche Handlung. Sie ist vielmehr eine rationale Reaktion auf die soziologischen Normen und Zwänge einer spezifischen Gruppe. Die Person passt sich der Gruppendynamik an, um Zugehörigkeit, Akzeptanz und in manchen Fällen, Überleben innerhalb des kollektiven Systems zu sichern. Wer sich innerhalb dieser Matrix befindet, hält es nicht für möglich „Teil des Problems“ zu sein.

Der Einzelne wird durch den Druck und die Ideologie der Gruppe zu einem Zahnrad im Getriebe der Gewalt. Dies demonstriert, dass die Gewalt, die von Massen oder Gruppen ausgeht, nicht aus dem Versagen der Vernunft entsteht, sondern aus einer verengten, kollektiven Rationalität, die auf den Zielen und der Identität der Gruppe basiert.

Damit noch nicht genug. Denn potenziert mit der rationalen Logik, ein Ziel so effektiv wie möglich zu erreichen und der Verfügbarkeit der dazu nötigen Mittel (Exekutive Gewalt, finanzielle Ressourcen, Medienzugriff etc.), sowie der ideologischen Überzeugung moralisch „Gutes“ tun zu wollen, offenbart die gefährliche und undurchdringliche Gemengelage, wenn sich dazu noch kognitive Verzerrungen paaren.

Hier endet Teil 2 „Die soziologische Dimension politischen Handelns“

Der dritte Teil „Die psychische Dimension“ erscheint Mitte Februar 2026.

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